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Patentrecherchen Ulrich Kämper

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Seit 1986 schnell, kompetent und zuverlässig

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Patentrecherchen

  • Stand der Technik / Neuheitsrecherchen
  • Recherchen zum Rechtsstand
  • FTO-Recherchen (Freedom to operate)

Eine wesentliche Voraussetzung für den Start neuer Entwicklungsprojekte ist die Sicherheit, keine fremden Schutzrechte zu verletzen. Dies gilt auch dann, wenn keine Patentanmeldung geplant ist. Unsere Patentrecherchen reduzieren das Risiko, fremde Schutzrechte zu verletzen auf ein Minimum. Eine frühzeitig durchgeführte Patentrecherche zeigt Konflikte auf, hilft durch Variationen der eigenen Erfindung Rückschläge durch Unterlassungsklagen, Regressforderungen und Zeitverluste zu vermeiden. So lässt sich die Zeit von der Idee zur Vermarktung wirkungsvoll verkürzen. Ausserdem gewinnt man Erkenntnisse aus den Technologien, die im alten Stand der Technik beschrieben sind.

Patentrecherchen nicht nur bei eigenen Absichten zu einer Patentanmeldung!

Über 80% der technisch und chemisch relevanten Information wird nur in Patenten und nie in der Fachliteratur veröffentlicht. Hier liegt also ein riesiges Potential an technischer Information, das Sie mit unserer Hilfe erschließen können. Über 90% der Patente weltweit sind dabei frei zum Kopieren, denn die maximale Laufzeit von 20 Jahren ( im Pharmabereich 25 Jahre ) wird selten in Anspruch genommen. Die meisten Schutzrechte sind schon nach 12 -13 Jahren frei.

Patentüberwachung

Neben der Retrospektivrecherche bieten wir Ihnen zu einem gemeinsam festgelegten Frageprofil ein regelmäßiges Monitoring ( Alertdienst, SDI, Patentüberwachung ) an. Dabei recherchieren wir für Sie turnusmäßig nach einem bestimmten Thema, Erfinder oder Patentanmelder. Je nach Thema verwenden wir die Möglichkeiten der Präzisionsrecherchen von STN-International in Derwent's World Patents Index, den Chemical Abstracts, in Inpadoc oder den Datenbanken der nationalen oder überregionalen Patentämter. Letztere gibt es nämlich in professioneller Aufbereitung parallel zu den kostenlosen Internetversionen mit Dubletteneliminierung. Gegenüber den Internet-Angeboten der Patentämter reduzieren wir damit den Ballast erheblich und verschaffen Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche. Eine Liste der Quellen und Kosten können Sie hier herunterladen.

Fördermöglichkeiten

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert im Rahmen des WIPANO-Programms Existenzgründer, Hochschulen und kleine bis mittelgrosse Unternehmen bei der Erstellung und Vermarktung ihrer Innovationen.

Pro Woche über 40.000 Patente

Weltweit werden pro Woche über 40.000 neue Patente und über 60.000 Länderäquivalente publiziert. Die weltweit größte Patentdatenbank - der World Patents Index von Clarivate Analytics - enthält für den Zeitbereich 1963 bis heute bereits über 39 Millionen Kurzreferate mit über 29 Mio. Bildern zu Patenten und Gebrauchsmustern aus über 45 Ländern sowie den Patentorganisationen Europäisches Patentamt ( EPO / EPA ) und der World Intellectual Property Organisation ( WIPO / PCT-Patente).

90 Patentdatenbanken

Insgesamt sind ca. 90 Patentdatenbanken online verfügbar. Dies sind vor allem neben Google Patents die kostenlosen Internet-Datenbanken der nationalen Patentämter, z.B. Europäischen Patentamtes, des Deutschen Patentamtes ( Depatisnet ), des US-Patentamtes und des französischen Patentamtes. Diese sind vor allem für die schnelle Beschaffung von Volltexten und Zeichnungen wichtig, eignen sich jedoch weniger für gezielte und präzise Recherchen. Für Sachstandsrecherchen sind die Referate-Datenbanken Derwent's World Patents Index ( WPI ) und Chemical Abstracts ( CAS ) vorzuziehen, die neben Kurzreferaten von Patentspezialisten alle Länderäquivalente und Statusveränderungen einer Patentanmeldung in einem Dokument zusammenfassen. Das reduziert den Bearbeitungsaufwand um mehr als zwei Drittel.

Rechtsstand und Patentfamilien

Zur Recherche von Rechtsstand und Patentfamilien steht neben Derwent's World Patents Index vor allem die Datenbank INPADOC des Europ. Patentamtes zur Verfügung. Für chemische und pharmazeutische Sachverhalte benutzen wir die Chemical Abstracts ( CAS ) mit einem Angebot von über 20 Mio. Patentfamilien. Über Keyword-Recherchen hinaus können wir dort auch mit Strukturformelrecherchen arbeiten und damit die Trefferquote um bis zu 40% steigern.

Marktforschung, Konkurrenzbeobachtung und Wettbewerbssituation

Patent-Datenbanken dienen nicht nur den Recherche-Spezialisten beim Aufspüren von Erfindungen, Patentanmeldern und technischen Sachverhalten. Sie sind auch ein wertvolles Instrument zur Konkurrenzbeobachtung. Der hohe Grad an internationaler Harmoinisierung und Strukturierung erlaubt statistische Auswertungen mit belastbaren Prognosen über künftige Marktverschiebungen. z.B. gibt die Entwicklung der Anmeldungen über einen bestimmten Zeitraum messbare Angaben über die technologische Stärke eines Unternehmens.

Recherchen und Statistiken mit Hilfe der Internationalen Patentklassifikation (IPC) liefern wichtige Hinweise auf die Wettbewerbssituation - das alles nicht nur retrospektiv, sondern als Frühindikator für zukünftige Entwicklungen und Marktverschiebungen. Das haben wir mit unseren Trendreports mehrfach nachgewiesen. Dazu können wir bis 50.000 Patentfamilien auf verschiedene Kennzahlen analysieren.

Desweiteren sind Patentzitierungen ein wichtiger Indikator für die Relevanz einer Technologie und der Unternehmen dahinter.

Da Umfang und Kosten von Patentrecherchen je nach Sachgebiet stark variieren, bieten wir eine Vorrecherche mit verbindlichem Kostenvoranschlag zum Preis von 250 Euro an, der dann auf die Haupt-Recherche angerechnet wird.

Zu allen Recherchen erhalten Sie eine Geheimhaltungserklärung!

Gerne können Sie weitere Fragen telefonisch klären - rufen Sie einfach an!

Telefon +49 6725 999 76 00 - Fax +49 6725 99 83 592

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